Stress mit der Familie..
Hey. also erstmal hoffe ich das ihr mich ein wenig versteht und nicht direkt böse werdet. ich bin 18 jahre alt, wohne noch bei meinen eltern. ich hatte bis zu meinem 17.lebensjahr nur stress zuhause das ich fast rausgeworfen worden bin etc. die gründe waren - weil ich mit meiner schwester gut klar kam, die viel mist gebaut hat und halt das übliche die pubertät mit der meine mutter nicht klar kam. so dann legte es sich wieder was und alles war super. doch dann kam meine andere schwester wieder und sie war schon immer Mamas liebling. jetzt ist es wieder so weit das ich nur noch gehasst und ignoriert werde. ich besitze seit 1,5 jahren wieder einen hund. nur jetzt bin ich am überlegen ausziehen weil ich mit 19 eh rausgeworfen werde (werde im februar 19.). so aber jetzt zu dem eigentlichen. ich habe einen aushilfsjob, bin auf der suche nach einer ausbildung und konnte mein leben nie wirklich leben. meine eltern sind alkoholiker (meiner seite aus da sie jeden abend ca. 5-8 flaschen bier trinken / 3 kästen in 6-7 tagen) grob geschätzt. so und die wollen es nicht einsehen bzw mein vater trinkt & raucht nur wegen meiner mutter. meine mutter ist was behindert war schon in therapie etc. sie kann einfach nicht sehen wenn ich glücklich bin. ich habe ja einen hund um den nur ich mich kümmer, da mein vater nur arbeiten ist und meine mutter es nicht einsieht sich um den hund zu kümmern aber zum schmusen ist der hund gut genug. deswegen haben wir auch viel stress. ich muss morgens, mittags und abends halt mit dem hund gehen und ich bin 18, habe freunde und möchte gern mal ein abend länger weg bleiben. aber meine mutter sagt nur das ich mir dann kein hund anschaffen sollte. ansatt wirklich nur einmal im monat abends mit dem hund rauszugehn. das würde mir ja reichen. aber das ich dann um 20 uhr nach hause muss, ne stunde - zwei mit dem hund gehe und dann wieder weg habe ich auch keine lust drauf weil ich weiter laufen muss (wohnen in einem kleinen ort) und das ist umständlich. und außerdem hat der hund tierische angst und bellt immer wenn wer im treppenhaus ist, es hat sich schon gebessert aber meiner mutter ist es immernoch zu viel. klar legt es sich nicht von heut auf morgen >.< und der hund haart ihr zu viel. ist numal ein hund oô ich habe nur noch stress. ich bin am überlegen den hund wegzugeben weil ich mit dem stress nicht klar komme. ich war mal magersüchtig (auch in einer klinik) dadurch. weil ich zuhause auch nichts zuessen bekam und trinken wenig. musste alles von 50€ taschengeld bezahlen. also 50€ im monat für essen & trinken. und alles was ich sonst brauchte wie handy & eventuell mal ein neues shirt, shampoo etc. mittlerweile ist es etwas besser geworden. ich kriege mit stress und viel betteln mal 2 euro für neues trinken. meine eltern kriegen zwar noch kindergeld aber das reicht ja nur für wasser und strom also kann ich den rest gern mal selber bezahlen. ohne hund wäre es leichter eine günstige wohnung zu finden und ich hätte weniger stress. aber ich liebe diesen hund und mir würde es total weh tun. nur ich verzweifel im moment echt.mit meiner mutter habe ich schon viel geredet aber die akzeptiert nichts. ich bin immer nur die blöde. und meine mutter lästert mit meinen schwestern mittlerweile über mich. weil die denken viel und die denken sooo schlecht von mir wobei es nicht stimmt. ich hatte erst mit einem typen sex und das war mein ex mit dem ich 2 jahre zusammen war, ich rauche (was sie nicht wissen und es erst seit 3 monaten ist. und immer nur 2 zigaretten am tag) und ich hab erst einmal was mehr getrunken. und meine schwestern haben drogen genommen, jedes wochenende waren die besoffen, rauchen seit sie 13 sind, eine hat schon mit 17 kerlen geschlafen obwohl sie 21 ist und ich bin die über die schlecht geredet wird. ich kann keinem aus meiner familie mehr vertrauen.. ich bin total am verzweifeln :'(
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Stress mit der Familie..
Ich wuerde raten: ausziehen und erstmal dein eigenes Leben auf die Reihe kriegen,denn das ist erstmal vorrangig. Was deine Eltern aus ihrem Leben machen ist sicherlich auch nicht unwichtig,aber du solltest Prioriotaeten setzten und eine davon sollte sein,dass es dir gut geht.
Hast du finanzielle Probleme, dann wuerde ich den Hund - so schwer das evt auch sein mag - abgeben. Das sind unnoetige kosten. Wenn du dir dass dann i-wann leisten kannst,spricht ja nichts dagegen einen neuen zu holen.
also erstmal: warum zum geier schafft man sich einen hund an, wenn man nicht das geld hat ihn zu unterhalten oO
das nur mal so am rande.
ansonsten: du hast eine echt bescheidene familie. zieh aus und das besser schon gestern
Du musst definitiv da raus.
Für's Jugendamt bist du wahrschienlich schon "zu alt". Aber du könntest beim Jobcenter um Hilfe bitten. Wenn du von denen Unterstützung willst musst du aber beweisen, dass es dir nicht zumutbar ist, länger bei deinen Eltern wohnung zu bleiben. Vielleicht gibt es bei dir in der Nähe auch noch andere Stellen, wohin du dich wenden kannst. Sowas wie die Lebenshilfe, Diakonie o.ä.
Du könntest zwar Geld sparen, wenn du den Hund abgibst, aber ich denke, dass das für dich nicht das Richtige wäre. Ich schätze mal, der Hund ist dein Seelentröster und du hängst sehr an ihm? Ich hatte mit meinem Ex einen Hund und durfte ihn nach der Trennung nicht mitnehmen und ich leide immernoch (nach 6 Monaten) extrem darunter, hab Alpträume, weine total viel wenn ich an den Kleinen denke usw.
Ich wünsch dir alles Gute!
ich blick da nicht so ganz durch, aber wenn du so nen stress zu hause hast, geh doch mal zum jugendamt...
Diese Geschichte kommt mir ehrlich gesagt extreeem bekannt vor.Kann auch sein das ich mich jetz täusche aber eine Userin hat hier sehr häufig über quasi die gleichen Probleme geschrieben (besonders ihr Hund usw is mir da in Erinnerung geblieben).
Besagter Userin wurde damals mehrfach und verstärkt geraten, sich ans Jugendamt zu wenden sie hat allerdings nichts unternommen.
Wenn du das nicht bist, verzeih den Vergleich.;)
Ansonsten- Natürlich musst du da ausziehen.
Und da gibt es genug Institutionen, die dich unterstützen, und auch deinen Hund musst du nicht zwangsläufig aufgeben, glaub mir.
So ist das jedenfalls kein Zustand.
ach vielleicht noch zur anmerkung wegen alkoholiker. es ist nicht so das meine mutter aggressiv wird. bzw wenn die zu wenig bier trinkt / keins mehr da ist wird die sehr sehr wütend und böse. letztes jahr wollte sie mich auch schon schlagen wo aber mein hund dazwischen gegangen ist und die angebellt hat.
up :/